
Einladung zum
Zwanzigsten bei BTV Olympia
Schade, leider
konnte Marula mit Jim aus privaten Gründen nicht
starten. So musste Jim alleine am Podest herhalten.
Immerhin hatte er einen Gegner am Podest und das war
Felix von der TiB. Jim lieferte einen guten Wettkampf
und die Chefkampfrichterin, die es auch bei den
Deutschen Meisterschaften war, bescheinigte ihm:
Das war aber weitaus besser als zur DM.
Felix hatte seinen Einstand in den Leistungsbereich.
Bis auf den Salto vorwärts vom Podest war das
schon recht gut. Wenn er noch mehr seine Aufregung
ablegen kann, wird das bis zum nächsten Jahr eine
Übung für die Deutschen
Jugendmeisterschaften.
Anlass der
Veranstaltung war das zwanzigjährige Bestehen des
Berliner Turnvereins Olympia. Der Verein ist ein
Stück Wendegeschichte. Ich selbst war ein Teil
bei der Gründung.
Mehre Vereine
hatten sich zusammengeschlossen. Ein Teil kam vom
Kunstturnen, ein Teil von der Rhythmischen
Sportgymnastik und andere kamen noch vom
Fußball, Schach oder Vollyball. Inzwischen hat
sich da wieder einiges geändert. Zuerst gingen
die Schachleute ihren eignen Weg, dann die
Fußballer und schließlich auch die
Sportgymnasten. Geblieben sind vorwiegend die
Sportakrobaten, die aus der damaligen BSG Rotation
Kunst hervorgingen. Das war die
Betriebssportgemeinschaft der Berliner Bühnen
(Theater, Varietés und
Opernhäuser).
Gundula Heuer, ein
Urgestein in der Berliner Sportakrobatik hatte sich
viel bemüht Sportakrobaten aus der Vergangenheit
mal wieder zusammenzubringen. Da waren sogar ehemalige
DDR-Meister dabei, Medaillengewinner zur EM 1995 oder
auch Teilnehmer an der EM und WM für die TiB 1996
wie Kirsten Heinrichs.
BTV Olympia hatte
auch polnische Sportakrobaten aus Warschau eingeladen,
mit denen wir vor 25 Jahren das erste Mal Kontakt
hatten.Die Organisatoren waren damals Silvia Fahrland,
Kazimierz Prendki und Werner Hassepaß
(Foto).
Werner
Hassepass
