
Innovationspreis
des Berliner Sports, Folge
Herbstempfang
Am Dienstag, 03.
November 2009, erhält die Sportakrobatikabteilung
der Turngemeinde in Berlin 1848 den 3. Platz unter 71
Bewerbern für ihr Projekt
Akrobatik-Zentrum in der Glogauer
Straße, Berlin Kreuzberg, im
Innovationspreis des Berliner Sports
2009.
Das ist ein
großer Erfolg der initiativreichen
Sportakrobaten in der hervorragenden Zusammenarbeit
mit der Vereinsleitung und Geschäftsführung
des Vereins.
Große
Antriebskraft verlieh den Mitgliedern der Status zu
den Nichtolympischen Verbänden zu
gehören und der Rauswurf aus der Turnhalle des
Berliner Turnerbundes, damit dieser seiner
Turntalenteschule mehr Spielraum geben konnte.
Allerdings stand der BTB bei der Einrichtung der Halle
sehr Hilfreich zur Seite.
Innerhalb von zwei
Jahren ist erreicht worden, dass die Halle so gut wie
durchgängig besetzt ist, vormittags
Kindergärten, zwischen 12:00 und 16:00 Uhr
Die Etage Schule für darstellende
Künste mit ihrer Artistenausbildung, zwischen
16:00 und 19:30 Uhr die Sportakrobatik und ab 19:30
Uhr Freizeitakrobatik einschließlich
Trainingsmöglichkeit für
Berufsartisten.
Das nahm die
Vereinsführung zum Anlass, kurzfristig den sonst
üblichen Herbstempfang in einer etwas
verkleinerten Form in das Akrobatik-Zentrum zu
verlegen. Der Kreis war nicht allzu groß, aber
immerhin konnte sich die zuständige
Stadträtin Frau Klebba vor Ort davon
überzeugen, wie das denn mit allen beteiligten so
lief.
Gerd Steins, mit
mehreren Funktionen tätig, gab dieses Mal seiner
Leidenschaft der Sportgeschichte den Vorrang und
brachte deutlich in seinem Vortrag zum Ausdruck, wie
es in der Geschichte aussah zwischen Turnerschaft und
anderen Sportarten. Auch die Sportakrobaten, wohl
wissend, dass sie nicht aus der Turnerschaft stammten
(Athletenverband), erhielten so Hinweise wie die
Verhältnisse lagen. Die Deutsche Turnerschaft kam
da nicht in jeder Beziehung besonders gut
weg.
Ehe es an das fein
hergerichtete kleine Büfett ging, zeigten die
Sportakrobaten Ausschnitte von dem, was sie so in der
Halle trainierten.
Werner
Hassepaß
